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LJN schützt Mitglieder mit Jagdhunde-Unfallversicherung

Jagdhunde Unfallversicherung 01

 

Unfälle von brauchbaren Jagdhunden aller Mitglieder der Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) auf Drück- und Treibjagden sind durch den Rahmenvertrag zwischen der LJN u. der VGH versichert.
Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf nach landesrechtlichen Bestimmungen jagdlich brauchbare Jagdhunde bis zum vollendeten 12. Lebensjahr.
Der Versicherungsschutz umfasst ausschließlich Unfallereignisse in Niedersachsen sowie in angrenzenden Bundesländern.

Leistungen aus der Versicherung gibt es bei Tod, Nottötung und Verletzung des Hundes infolge eines Unfalles während einer Gesellschaftsjagd, z.B. wenn der Hund angefahren oder von einer Sau geschlagen wird.

Die Leistungen sind gedeckelt:
Die vereinbarte Versicherungssumme beträgt 4.000 € (Tod 2.000 €) für jeden geprüften Hund und Schadensfall. Für jeden Schadensfall gilt eine Selbstbeteiligung von 150 €.
Für Jagdhunde während der Ausbildung halbiert sich die Versicherungssumme. Der Versicherungsschutz erlischt bei in jagdlicher Abrichtung befindlichen Jagdhunden spätestens zum Ende des dritten Lebensjahres.
Kein Versicherungsschutz besteht für kommerziell eingesetzte Hundemeuten.
Die Förderung des Vorhabens erfolgt aus Jagdabgabemitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML).
Hinweise zur Schadensabwicklung, die im Schadensfall zu nutzenden Formulare sowie weitere - dann aber kostenpflichtige - diesbezügliche Versicherungsangebote der VGH finden Sie auf der Homepage der Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN).

Einen Leistungsvergleich der gegenwärtig von verschiedenen Gesellschaften angebotenen "Jagdhundeunfallversicherungen" können Sie unter diesem Link aufrufen.

Foto: DJV